Depressionen, Angststörungen, Burnout

Das Risiko, irgendwann im Leben an einer Depression zu erkranken, wird auf etwa 20 Prozent geschätzt. Ähnlich ist die Häufigkeit bei Angststörungen: 15 bis 20 Prozent der Menschen leiden mindestens einmal im Leben unter einer Form von starken und zum Teil anhaltenden Ängsten. Auch die gesundheitliche und volkswirtschaftliche Bedeutung des Burnout-Syndroms wird immer mehr realisiert – in vielen, wenn nicht den meisten Berufsgruppen bewegt sich die Häufigkeit im zweistelligen Prozentbereich.

Obwohl diese psychischen Störungen sehr häufig in der Allgemeinbevölkerung vorkommen, unterliegen sie noch immer einer Stigmatisierung. Umso wichtiger ist es, sich im Falle einer stationären Behandlung in den richtigen Händen zu wissen. Zentral sind natürlich Kompetenz, Erfahrung und Fähigkeiten der Therapeuten und Behandelnden. Grossen Einfluss auf den Genesungsprozess haben jedoch auch die Örtlichkeiten und die Gesamtatmosphäre. Wenn diese Aspekte sich zu einem harmonischen Ganzen verbinden, stehen die Chancen gut, eine persönliche Krise oder psychische Erkrankung zu überwinden, Kraft zu tanken und neue Perspektiven zu gewinnen.

In diesem Sinne gestaltet die Privatklinik Aadorf ihr Angebot, verbindet Kompetenz und Menschlichkeit, Wissenschaft und Empathie, Professionalität und Atmosphäre.

Prof. Dr. phil. Matthias Burisch,

Universität Hamburg, ist Autor des Buches «Das Burnout-Syndrom», das in der deutschsprachigen Literatur als Standardwerk zum Thema gilt. Als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats unterstützt er die Privatklinik Aadorf mit seiner Kompetenz und seinem umfassenden Netzwerk.